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Über uns. Was genau ist EKS?

Das Kürzel »EKS« steht für »Erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern und Erziehern«.


Dazu heißt es in unserer Präambel:
 
»Erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern und Erziehern« sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, die folgendes gemeinsam haben: Sie wurden hineingeboren in eine Familie oder Umgebung, in der Abhängigkeit herrschte – stoffliche oder nichtstoffliche – oder sind dort aufgewachsen.

Diese Gruppe ist nicht verbunden mit irgendeiner Sekte, einer politischen Gruppe, Organisation oder Institution. Sie begibt sich in keine Kontroverse, noch unterstützt sie irgendeine Sache oder geht gegen sie vor. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge. Wir erhalten uns durch eigene, freiwillige Zuwendungen.

Unser wichtigstes Anliegen ist es, uns vom Schmerz der Vergangenheit zu lösen, um ein erfülltes Leben führen zu können. Im gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland/Schweiz) kannst Du Gruppen der EKS-Gemeinschaft finden.


Wie ist EKS/ACAs entstanden?
 
Anfang 1987 findet ein erstes Meeting (Treffen) von »Erwachsenen Kindern« in Zürich statt. Grundlage bietet eine Rohübersetzung von Arbeitskasetten einer Suchtrehabilitationsklinik. Die Gruppe teilt sich bald in zwei dann in drei Gruppen auf. Früh wird der Beschluss gefasst, dass die Gemeinschaft für alle offen sein soll, unabhängig von welcher Substanz die Eltern/ Erzieher abhängig waren oder noch sind.

Die Gemeinschaft gibt sich definitiv den Namen: »Erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern und Erziehern«. Im Dezember 1993 wurde die auf uns zugeschnittene Präambel, die 12 Schritte und die 12 Traditionen von den Anonymen Alkoholikern (AA) Grapevine genehmigt.

Im April 1992 entstand in der Hochgratklinik in Wolfsried im Allgäu die erste offizielle EKS-Gruppe in Deutschland. Es bildeten sich bald weitere Gruppen  – oft durch Klinikheimkehrer oder aber aus bereits bestehenden 12 Schritte Gruppen.

Bis Februar 1998 befand sich das Dienstbüro für EKS in Hamburg und in der Folge dann bis 2001 in Bonn, Lüneburg und Koblenz. Im September 2000 hat die EKS Gemeinschaft den Verein »EKS- Erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern und Erziehern Interessengemeinschaft e.V.« ins Leben gerufen. Der Verein sitzt in Bonn und vertritt die Gemeinschaft nach außen.

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